(Quelle: Fanreport)

Von Beginn an versuchte Rust seine Heimstätte zu verteidigen, und dies nach dem Motto “Angriff ist die beste Verteidigung”. Druckvoll und aggressiv versuchten die Gastgeber den Gegner unter Druck zu setzen. Nach 19 Minute zahlte sich der ausgeübte Druck aus: Eine Flanke, die Andreas Sneditz   etwas abriss, konnte von Tormann Mundsperger nicht richtig berechnet werden und fand ihren Weg ins Tor. Wenige Minuten später musste Lang vom Platz, nach seinem zweiten, mit Gelb geahndete Foul, bekam er die Gelb- Rote Karte. Mit Überzahl kam Rußbach nun besser ins Spiel und hatte einige Chancen, konnte diese jedoch nicht in ein Tor ummünzen.

In der zweiten Hälfte war es auch weiterhin Rußbach, das versuchte den Ton anzugeben. Trotz der immer wiederkehrenden Bemühungen der Gäste, sich in den Strafraum Rusts freizuspielen und dort gefährlich zu werden, wusste Rußbach nicht dies zu nutzen. Matej Novak war einer der Spieler, der die beste Chance hatte, jedoch auch kein Tor erzielen konnte. Wie ein Schlag in die Magengrube fühlte sich in der 71. Minute dann der Elferpfiff gegen die Rußbacher an. Boris Rauch  ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte den Strafstoß zum 2:0. An diesem Stand änderte sich in den folgenden 20 Minuten nichts mehr.

Fazit
Rust geht vor allem aufgrund der ersten Halbzeit der verdiente Sieger. Rußbach hatte jedoch die Chancen auf den Ausgleich, wusste diese jedoch nicht zu nutzen.